Archiv 2014-12

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Let's party

Wer eine große Silvesterparty plant und so richtig Eindruck machen möchte, kann sich was beim großen Gatsby abgucken. Dieser Mann wusste, wie man eine Party schmeißt. Der Film „The Great Gatsby“ beginnt mit einem rauschenden Fest auf Gatsbys Anwesen, das einer amerikanischen Parade gleicht. Tanz, Musik, schrille Kostüme, Papierschlangen und Feuerwerk – das volle Programm ist geboten.
Genau genommen ist der ganze Film ein einziger Knallbonbon. Man ist berauscht von den üppigen Bildern, fragt sich allerdings, wann die Handlung endlich beginnt. Allmählich ändert man die Erwartungshaltung und begreift, dass es hier nicht um eine Adaption der literarischen Vorlage geht. Subtilität oder Gesellschaftskritik lässt der Film völlig vermissen. Hier lebt ein Regisseur seine Fantasie aus und zeigt das ausschweifende Leben der Oberschicht in den 20er Jahren.
Ich hatte nicht vor, den Film zu Ende anzusehen, doch die ästhetischen Bilder von New York in den Zwangiger Jahren fesselten mich dann doch. Ich fühlte mich wie in einer Märchenwelt, in ständiger Erwartung, welche neue fantastische Szenerie sich eröffnet – ähnlich wie in einer Pixar-Produktion, die man sich hauptsächlich wegen der tollen Spezialeffekte ansieht.
Da die Handlung, die Dialoge oder die Mimik der Schauspieler nicht viel Aufmerksamkeit erfordern, kann man sich voll und ganz auf die sehenswerten Details wie Kostüme, Haarschmuck und Inneneinrichtung konzentrieren. Und nimmt obendrein ein paar Partytipps mit.
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Die fünf Geheimnisse des Lebens

"The five secrets you must discover before you die" ("Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben"). Der Titel macht neugierig, oder? Man fragt sich zwar langsam, welche 1.000 Städte, 101 Restaurants, Geschäfte und was nicht noch alles man in seinem Leben gesehen haben muss, wenn es nach den zahlreichen Buchtiteln geht. Trotzdem wollte ich keinesfalls die fünf Geheimnise des Lebens erst mit 80 Jahren entdecken und bereuen, dass ich nicht eher darauf gekommen bin. Also las ich die Studie von Dr. John Izzo, Leiter eines international tätigen Beratungs- und Trainingsunternehmens in New York.
Was mich dann tatsächlich beeindruckt hat, waren nicht so sehr die Erkenntnisse selbst, sondern vielmehr die Art und Weise, wie der Autor John Izzo diese evaluiert hat. Er ließ sich von einigen tausend Menschen weise, ältere Menschen vorschlagen. Aus den rund 1000 vorgeschlagenen Personen wählte er 250 aus, die er einzeln interviewte. Die Ergebnisse dieser Gespräche verdichtete er in fünf grundlegende Lebensweisheiten. 
Es sind die persönlichen Geschichten dieser Menschen, die mich berührt haben. Fast hatte ich das Gefühl, ich würde selbst mit ihnen sprechen und Einblick in ihre Erfahrungen bekommen. Mit meiner 94-jährigen Oma würde ich mich gern einmal über den Sinn des Lebens austauschen, nur leider trennen uns 9.000 Kilometer. 
Eine der fünf Weisheiten lautet "Lebe so, dass Du später nichts bereust". Mit seinem Traumprojekt zu scheitern sei lange nicht so tragisch wie es gar nicht erst versucht zu haben. In dem Zusammenhang fällt mir der Satz "Take a risk everyday" ein - ein Motto, das mir gut gefällt und mein Vorsatz für das Neue Jahr werden könnte.
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Frohe Weihnachten

Habt Ihr auch das Gefühl, dass die Christkindlmärkte von Jahr zu Jahr voller werden? Der besondere Zauber, der über den beleuchteten engen Gassen und den festlich dekorierten Buden liegt, war für mich angesichts der Menschenmassen schnell verflogen.
Die Märkte sind für mich dieses Jahr eigentlich abgehakt, aber eine Ausnahme mache ich noch: Mit meiner Mutter werde ich an den Feiertagen zum ersten Mal den Dortmunder Weihnachtsmarkt besuchen. Dort steht mit einer Höhe von 45 Metern und rund 48000 Lichtern der angeblich größte Weihnachtsbaum der Welt.
Als kleines Geschenk für meine treuen Leser habe ich eine Weihnachtsgeschichte bereitgestellt. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere darin wieder.
Ich wünsche Euch und Eurer Familie erholsame und besinnliche Festtage.
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Rasante Screwball-Komödie

Ryan Gosling gilt als vielseitiger und wandlungsfähiger Schauspieler. Davon konnte ich mich kürzlich selbst überzeugen. In "Stay" spielte er noch einen depressiven und derangierten Studenten mit Selbstmordgedanken; kürzlich sah ich ihn als tadellos gekleideten unwiderstehlichen Womanizer in der Filmkomödie "Crazy Stupid Love". Der Titel lässt einen typisch amerikanischen Liebesfilm nach bewährtem Muster erwarten, doch es handelt sich um eine unerwartet originelle und temporeiche Screwball-Komödie.
Sie beginnt mit einer Hiobsbotschaft für Cal Weavers, einem gut verdienenden Familienvater: seine Ehefrau Emily will sich von ihm scheiden lassen. Cal fällt aus allen Wolken, zieht aus und ertränkt seinen Kummer jeden Abend in der Bar. Der junge Jacob schleppt derweil in der gleichen Bar reihenweise die hübschesten Frauen ab. Als er Cals jämmerliche Figur und dessen Selbstmitleid nicht mehr mit ansehen kann, bietet er ihm an, seine verlorene Männlichkeit zurückzugewinnen. 
Und damit nehmen die Turbulenzen in Sachen Liebe ihren Lauf. Nicht nur Jacob und Cal, auch Cals Sohn und dessen Lehrerin kämpfen mit den Widrigkeiten der Liebe. Die Irrungen und Wirrungen mit vielen Gags, aber auch tragischen Momenten kulminieren in einem überraschenden und furiosen Finale. Ein ideales Filmvergnügen für die Festtage, zumal die Wörter 'Crazy', 'Stupid', 'Love' den ganzen Weihnachtstrubel ganz treffend beschreiben.
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Durch die Brille der Literatur

Kürzlich stellte ich das Buch „Lost for words“ vor, das einen satirischen Blick auf die Verleihung des „Man Booker Prize“ wirft. Nun fiel mir zufällig ein Buch in die Hände, das auf der Long List eben dieses Preises stand: „The History of the rain“ von Niall Williams.
Es geht um die Liebe zur Poesie und Literatur. Die 19-jährige Ruth Swain ist durch eine Krankheit ans Bett gefesselt. Trost findet sie in den 3.958 Büchern, die ihr verstorbener Vater hinterlassen hat, und die sie nacheinander verschlingt. Sie betrachtet ihr Leben und die Welt durch die Brille der Literatur. Mit Hilfe der Erzählungen und Romanfiguren, die Schriftsteller wie Elisabeth Gaskell, Charles Dickens und Robert Louis Stevenson geschaffen haben, versucht Ruth ihre eigene Lebensgeschichte und die ihrer Vorfahren zu verstehen und weiterzugeben.
Sie holt weit aus, um die Leser in ihre Welt einzuladen, beginnt mit ihrem Großvater Abraham, der Bücher über Lachsfischen schrieb, erzählt von der Begegnung zwischen ihren Eltern und widmet den Hauptteil den schriftstellerischen Versuchen ihres Vaters Virgil. Die irische Gemeinde Faha, in der sie lebt, beschreibt sie so minuziös wie einst Balzac. Stellenweise fand ich die langen Ausführungen ermüdend, doch ihre fantasievollen Metaphern, in denen Flüsse und Regen eine zentrale Rolle spielen, machen die Längen wieder wett.
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Exquisite Geschmackserlebnisse

Lust auf Tataki Thunfisch mit Hokkaido Kürbis? Oder Softshell Crab Rolle auf Wasabicreme? Gepaart mit Sweet Potato Dangos in einer Teriyaki Soße und Kokosschaum? Wem schon das Wasser im Mund zusammenläuft, dürfte im EMIKO auf seine Kosten kommen.
Das Restaurant befindet sich im kleinen, aber feinen LOUIS HOTEL am Viktualienmarkt und verbindet die traditionelle japanische Küche mit moderenen internationalen Küchenkulturen aus Metropolen wie London, New York, Hong Kong oder Mexico City. Aber ich muss gleich vorwarnen: Dort zählt Qualität statt Quantität. Um richtig satt zu werden, muss man ziemlich tief in den Geldbeutel greifen. Die Portionen sind sehr übersichtlich, dafür wird man mit optischen Kunstwerken und exquisiten Geschmackserlebnissen belohnt. Hinter dem „Sharing“-Prinzip steht der Gedanke, verschiedene kalte und warme Gerichte am Tisch zu teilen und gemeinsam die ausgefallenen Kreationen zu genießen.
Auch die Cocktails überraschen mit exotischen Aromen wie Ingwer, Thaibasilikum, Pflaumenwein oder Sake. Wer sich an Silvester etwas Besonderes gönnen möchte, liegt mit dem 8-Gänge-Menü, das 10 Gerichte und ein Mitternachtsfeuerwerk enthält, sicher nicht verkehrt.
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Parodie auf Literaturbetrieb

Ich habe mich schon oft gefragt, was sich bei der Verleihung eines Literaturpreises hinter den Kulissen so abspielt. Dass dabei Literatur eine eher sekundäre Rolle spielen kann, zeigt der amüsante Roman „Lost for words“ („Der beste Roman des Jahres“) von Edward St Aubyn. Der Literaturpreis ‚Elysia’ soll für den besten Roman des Jahres vergeben werden – sicherlich eine Anspielung auf den wichtigsten englischen Literaturpreis ‚Man Booker’.
In einem Zeitraum, der sich von der Jury-Besetzung bis zum Abend der Preisverleihung erstreckt, kreuzen sich die Wege von literarischen Debütanten, überforderten Jurymitgliedern, Lektoren und Schauspielern. Sie alle haben weniger die Literatur im Sinn, als viel mehr ihre eigenen Interessen und Ziele. Hauptsächlich sind sie damit beschäftigt, Intrigen zu spinnen, zu verführen und um Anerkennung zu buhlen.
Ein versehentlich eingereichtes indisches Kochbuch sorgt außerdem für Furore. So weit hergeholt fand ich die Idee nicht, wenn man bedenkt, wie Bücher, die vom Kochen, Essen und deren Kombination handeln, den Markt überschwemmen.
Als Sohn einer der ältesten englischen Adelsfamilien weiß Edward St Aubyn, wovon er spricht, wenn er den Snobismus der Oberschicht und die Kulturelite überspitzt parodiert. „Lost for words“ erhielt zwar nicht den Preis für den besten Roman des Jahres, aber passenderweise für den lustigsten Roman des Jahres.
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Bring was mit

Eine Bekannte hat mir vor ein paar Tagen einen schönen Schal aus Kambodscha mitgebracht. Wieder ein Zuwachs für meine neulich gezeigte Sammlung! Ob Gebäck, Seife oder Schmuck – Mitbringsel sind eine schöne Art, ein wenig Flair aus der Ferne mitzubringen.
Allerdings gelingt es nicht immer, den besonderen Geschmack oder Duft, den man vor Ort einfangen möchte, in seiner Heimat zu reproduzieren. Beim Gin oder Wein musste ich oft feststellen, dass das Ambiente einfach zum Geschmackserlebnis dazugehört.
Wer für ein Objekt der Begierde nicht selbst reisen möchte, kann sie sich auch mitbringen lassen. Auf www.bring-was-mit.de kann man Bestellungen verschiedenster Art aufgeben: von getrockneten Chillis aus Mexiko, Beef Jerkey aus den USA über Bier aus Thailand bis hin zu Zigarren aus Kuba.
Bei unseren Urlauben begleitet uns immer ein kleines Reiseandenken zurück in die Heimat und findet Platz auf unserem 'Altar'.
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Der erste True-Crime Roman

Truman Capote kannte ich bisher nur als Autor von "Frühstück bei Tiffany". Von der Entstehung seines erfolgreichsten Romans "Kaltblütig" handelt der Film "Truman Capote". 1952 reist der exzentrische Reporter nach Kansas, um für die New York Times über einen aufsehenerregenden Mordfall zu berichten. Zwei Streuner haben in der Kleinstadt Holcomp eine Farmerfamilie brutal ermordet. In Begleitung seiner Jugendfreundin und Schriftstellerin Harper Lee versucht er, das Vertrauen der Bewohner von Holcomp zu gewinnen und die Hintergründe zu rechercheren.
Bald werden die Mörder gefasst, doch für Capote ist das Kapitel längst nicht abgeschlossen. Der Fall fasziniert ihn so sehr, dass er beschließt, das Material für einen Roman zu verwenden. Mehrmals besucht er die Täter Smith und Hickock im Gefängnis, um alles über die Mordnacht zu erfahren. Auf die Weise entsteht ein präzises Porträt eines Mordes und der erste True-Crime-Roman der Geschichte mit dem Titel „In cold blood“.
Philip Seymour Hoffmann spielt grandios und vermittelt sehr überzeugend, wie stark ihn der Fall persönlich mitgenommen und verändert hat.
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Surreale Entdeckungsreise

Vor Jahren, als ich mir meinen ersten iPod anschaffte, erlag ich eine Zeit lang meiner Spielsucht. Meine Vorliebe galt den Dash-Spielen, in der es auf Schnelligkeit ankommt: Wie eine Verrückte flitzte ich durch Restaurants und bediente Kunden, briet Burger, füllte Supermarktregale auf oder hielt ein Hotel in Schuss.
Zum Glück ließ die Sucht nach und ich konnte mich wieder sinnvolleren Dingen widmen. Nach sehr langer Pause wurde ich vor kurzem wieder schwach. Schuld ist ein Freund, der mir von „Monument Valley“ und seiner wunderschönen Optik vorschwärmte – und das zu Recht. 
In diesem kniffligen Spiel, das von einer Londoner Spieleschmiede stammt, steuert man die Prinzessin Ida durch eine magische Welt. Mit jedem Level gelangt man in ein neues Monument mit surrealer Architektur und unmöglicher Geometrie, die zuweilen an den Künstler M. C. Escher erinnert. 
Mich begeistert vor allem das ästhetische Design und die minimalistische Darstellung der Natur wie die kantigen Berge und Wellen, die dennoch so echt aussehen. Man zieht und dreht an Wegen und Treppen und wandert staunend durch farbenfrohe Paläste und Tempel. Das Timing war gut, denn auf meinem neuen iPad Air 2 ist die Optik ein besonderer Genuss.
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Kein typischer Heimatkrimi

'Ein bayerischer Krimi’ steht auf dem Cover, doch die Handlung im Roman „Waidwund“ von Max Stadler geht weit über die bayerischen Grenzen hinaus.
Ein scheinbar harmloser Chat auf Facebook, ein Mord in der Oberpfalz, eine Protestaktion von Jugendlichen, eine Safari in Kenia – und obendrein ein herumstreunender Elch, der keine unbedeutende Rolle spielt. Wie passt das alles zusammen, fragt sich der Leser und wird nach und nach in die Geschehnisse hineingesogen.
Den Tod des reichen Großgrundbesitzers Hans Nübler könnte so mancher auf dem Gewissen haben. Feinde hatte er genug. Doch als sein Sohn in Afrika ebenfalls von der Bildfläche verschwindet, wird klar, dass es sich um eine perfide geplante Tat handelt. Die Hauptfigur Kommissar Leitner zeigt allerdings keinen großen Tatendrang bei der Lösung des Falls. Seine teils spöttischen, teils gleichgültigen Kommentare lassen die humoristische Ader des Autors aufblitzen.
Mir hat gefallen, wie vielschichtig der Roman ist. Die Aufklärung der Morde ist nur ein Aspekt. In parallelen Handlungssträngen lässt Max Stadler verschiedene Interessensgruppen agieren und zeigt, wozu Menschen – nah und fern – fähig sind, wenn sie von Habgier getrieben werden. Mal wirft er einen kritischen Blick auf die Energie- und die Immigrationspolitik, dann wieder versetzt er sich in die Gefühlswelt der heutigen Jugend.
Besonders spannend für mich ist natürlich der Wechsel der Schauplätze. Die Idylle am Lake Nakuru in Kenia wird ebenso atmosphärisch beschrieben wie die karge Landschaft nahe der tschechischen Grenze.
Für alle, die keinen 08/15 Krimi lesen wollen, ist Stadlers literarisches Debüt, das im Oktober erschienen ist, eine klare Leseempfehlung.
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Zwischen Traum und Wirklichkeit

Diesen Monat zieht es sicherlich wieder viele zum Christmas Shopping nach New York, um die ganz besondere vorweihnachtliche Stimmung dort zu genießen. Wer die Stadt einmal aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive erleben möchte, sollte sich den Film "Stay" ansehen.
Künstlerisch anspruchsvoll – so würde ich den sehr bizarren Psychothriller von Marc Forster nennen. Ich muss gestehen, dass ich die Story erst beim zweiten Mal und mit Hilfe einiger Rezensionen verstanden habe. Zu verworren ist die Geschichte um den Kunststudenten Henry, der ankündigt sich umzubringen, und seinen Psychiater Dr. Sam Foster, der dies mit allen Mitteln verhindern will.
Man schwebt mit Sam durch Raum und Zeit und findet sich dabei in zusammenhanglos erscheinenden Szenerien in New York wieder – mal in einer psychologischen Behandlung in einem neoklassizistischen Gebäude am Hudson River, mal bei einem Schachspiel mit einem Fremden in Sams Wohnung, dann in Treppenkonstruktionen, die an den Künstler M.C. Esher erinnern. Stets drängt sich dem Zuschauer schönes Design, Ästhetik und die ungewöhnliche Kameraführung auf. Die Szenen flirren und verschwimmen ineinander, so dass man sich zunehmend fragt, ob sie Traum, Erinnerung oder gegenwärtige Realität sind. Unterbrochen werden die Bilder immer wieder durch Rückblenden, die einen Verkehrsunfall auf der Brooklyn Bridge zeigen. 
In meinem Bemühen, die Handlung zu verstehen, stellte ich wilde Vermutungen an: Henry ist schizophren. Oder Henry und Sam sind ein und dieselbe Person. Wer wie ich hofft, dass sich im Laufe der Handlung die einzelnen Puzzleteile zu einem Gesamtbild fügen, der wird ... Nein, mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten – sonst wäre die Spannung dahin.
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Bier, Praline oder eine Geschichte?

Neulich sah ich an einer Tankstelle einen Bier-Adventskalender! Was es nicht alles gibt... Da nasche ich doch lieber täglich eine leckere Praline. Oder lasse mich vom Bücherstadt Kurier überraschen. In der heutigen Ausgabe könnt Ihr eine Kurzgeschichte von mir über einen sehr erfinderischen Kalendermacher lesen. Viel Spaß!
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1 Jahr – 124 Orte

Genau ein Jahr ist es nun her, dass mein Blog online gegangen ist. Von Schauplatz zu Schauplatz ließ ich mich treiben. Die Bilanz: 124 Städte, an denen ich spannende Geschichten erlebt oder interessante Locations entdeckt habe.
Vor lauter Bloggen ist das Geschichtenschreiben leider etwas zu kurz gekommen. Das soll sich im kommenden Jahr ändern.
Es hat mir großen Spaß gemacht, besondere Momente und Eindrücke festzuhalten und sie mit Euch zu teilen.
Lieben Dank an meine treuen Leser/innen. Ich freue mich auf ein neues Bloggerjahr mit Euch!
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